Weg an altem Hof, Foto: M. Miers
Piktogramm eines Wanderers Piktogramm Barrierefrei

Abstecher in die Römerzeit

Eine Rundwanderung durch Qualburg und seine Umgebung

Barriereinfos
Breite/Belag überwiegend Asphalt/Pflaster mindestens 1,1 m, engste Stelle: 1,1 m
Stufen/Schwellen über 3 cm Höhe nein
Schranken, Gatter/Gitterroste nein
Deutliche Wegebegrenzung (Kante/anderer Belag) ja
Steigung nein
Neigung weitgehend eben
Sicherheit (Straßenverkehr) ca. 30 % seperater Fußweg, 70 % wenig befahrene Straße/Feldweg
Sitzmöglichkeit (Bank) 2
Toilette in der Nähe nein
Toilette rollstuhlbefahrbar (ggf. Euro Schließsystem) in der Nähe nein
ÖPNV Haltestelle in der Nähe Bedburg-Hau Qualburg
Entfernung/Frequenz der Busse 400 m vom Ausgangspunkt, zweimal stündlich
Parkplatz in der Nähe  (ggf. Behindertenparkplatz) ja, direkt am Ausgangspunkt
Schutzhütte/Unterstand nein
Nächster Gastropunkt barrierefrei (Zugänglichkeit, Toiletten, etc.) Nächster Gastropunkt Martinuskrug, es liegen keine Informationen zur Barrierefreiheit vor
Gesamturteil Barrierefreiheit gut

Wegbeschreibung mit Barriereinfos

Diese Route beginnt im Ort Qualburg und führt durch die Felder, an alten Höfen vorbei und über die alte Bahnlinie, bis sie wieder im Ort endet. Am Anfang der Route gibt es einen Parkplatz. Von diesem aus lässt sich die Route entspannt angehen. In 400 m Entfernung liegt die Bushaltestelle "Qualburg". Gleich zu Beginn kann man beim Hörerlebnis "Quadriburgium" etwas zur Geschichte von Qualburg erfahren. Früher war hier nämlich ein römisches Lager, aus dem sich der Ort entwickelt hat. Die Route verläuft dann an der "Koppelstraße" entlang. Die Bordsteinkanten sind an Straßenquerungen abgesenkt und die Breite des Bürgersteigs beträgt etwa 1,2 m. Der Weg biegt links in den "Martinusweg" ab. An der Straßenmündung ist der Bordstein ebenfalls abgesenkt. Eine Querungshilfe gibt es an dieser Stelle nicht. Im "Martinusweg" ist der Bürgersteig etwa 1,1 m breit. An einigen Stellen wachsen aus den Vorgärten Hecken oder andere Pflanzen ein Stück aus dem Beet heraus auf den Bürgersteig. Der "Martinusweg" läuft auf einen alten Bauernhof zu, biegt aber davor rechts ab. Nach einer Weile verläuft der Weg nach links in den "Kirchweg". Ab hier gibt es keinen Bürgersteig mehr. Die Straße ist asphaltiert. Der Weg verläuft nun durch Felder und an Pferdeweiden vorbei. Der Borschegraben fließt unter der Straße daher. Der nächste Bauernhof liegt direkt am Weg und bietet mit seinen von Wein berankten Mauern  einen schönen Anblick. Hier ist der Boden nicht mehr asphaltiert, sondern mit Schotter aufgeschüttet. Dadurch kann es bei Nässe matschig werden. Außerdem liegen lose Steine auf dem Weg. Hinter dem Hof beginnt wieder ein asphaltierter Weg. Dieser ist etwa 3,4 m breit. Dass es sich bei diesem Weg um einen Feldweg handelt merkt man ihm an: an einigen Stellen liegt Heu oder Pferdemist auf der Straße. Außerdem gibt es an wenigen Stellen Schlaglöcher. Der Weg führt weiter durch Felder und an Baumreihen und Hecken entlang. Schon aus der Ferne kann man das grüne Band der alten Bahnlinie erkennen. Beim Hörerlebnis "Alte Bahnlinie" können Sie mehr über die Grüne Lebensader erfahren. Kurz hinter der Bahnlinie führt die Straße über die "Wetering". Vor der nächsten Kurve steht eine Bank am Weg. Durch eine Hecke hinter der Bank fühlt man sich dort ein wenig geschützt und kann den Blick über die Landschaft schweifen lassen. Nach einem kurzen Stück biegt der Weg links ab. Dann verläuft der Weg erstmal geradeaus durch Felder und Wiesen. An der nächsten Kreuzung geht es links weiter. Nach einem kurzen Stück macht der Weg einen Bogen nach rechts und läuft nun wieder auf die "Koppelstraße" zu. Diese muss dann überquert werden, um auf den Fuß- und Radweg zu gelangen. Auch hier gibt es keine Querungshilfe. Parallel zur "Koppelstraße" führt dieser wieder nach Qualburg zurück. Ein weiteres Mal werden dabei die "Wetering" und die "alte Bahnlinie" gekreuzt. An der Brücke über die "Wetering" ist am Brückenende der Übergang nicht eben, aber durch einen Asphaltstreifen zu einer kleinen Schräge geformt. Nach der Bahnlinie beginnt wieder der Bürgersteig. Die Breite beträgt hier etwa 1,4 m. Vorbei an der Kirche führt der Weg nun zum Parkplatz zurück.

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