Die Flüchtlinge waren schon einige Zeit unterwegs gewesen. Zuhause hatten sie keine Möglichkeit mehr für sich gesehen. Religiöse Eiferer hatten Andersgläubigen das Leben letztlich unerträglich gemacht, so dass man sich schweren Herzens zum Auswandern entschlossen hatte. Nun aber hing man an einer Grenze fest und wurde nicht hinüber gelassen. Es fehlten einfach die richtigen Papiere.  
Das ist nicht neulich an der Mittelmeerküste passiert, sondern im Jahr 1741 hier an der Schenkenschanz. Eine Gruppe Pfälzer aus dem Hunsrück wollte vor der aggressiven Rekatholisierungspolitik in ihrer Heimat nach Pennsylvania fliehen. Leider mussten sie für die Einreise in die Niederlande Karten für die Schiffsüberfahrt vorweisen, die sie nicht hatten. Da sie also weder vor konnten noch zurück wollten, saßen die Flüchtlinge fest und baten in ihrer Verzweiflung hier um ein Stück Land. Tatsächlich arbeiteten die preußischen Behörden schnell und wiesen den Auswanderern schließlich die Gocher Heide als neuen Siedlungsraum zu. Damit war der Leidensweg der Emigranten aber noch nicht vorbei. Viele Flüchtlinge wurden wegen Mangelernährung und Überanstrengung Opfer einer Seuche, andere sollten wieder ausgewiesen werden, weil sie der Gocher Bevölkerung zur Last fielen. Erst ein direktes Bittgesuch an den preußischen König verbesserte die Lage, denn Friedrich der Große höchstselbst bestätigte ausdrücklich die Ansiedlung der Pfälzer auf der Gocher Heide und hielt die Behörden an, den Kolonisten behilflich zu sein. Bald standen die ersten sechs Häuser, immer mehr Heideland wurde in Ackerland umgewandelt, und nach und nach kamen mehr Siedler, die vom Erfolg der Pfälzer erfahren hatten. Sie errichteten eigene Kirchen und Schulen und erschufen sich eine eigene Inselwelt, in der die evangelischen Pfälzer im katholischen Rheinland weitgehend unter sich blieben. So hat sich hier in Pfalzdorf bis heute ein Pfälzer Dialekt erhalten. Während sich aber früher noch katholische und evangelische Kinder hier Straßenschlachten lieferten, leben heute natürlich längst alle Bewohner friedlich miteinander. 

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Pfalzdorf

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Wollte man im frühen Mittelalter einen Ort bauen, sah man meistens den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wald war einfach die dominierende Landschaftsform. Der nahegelegene Reichswald ist heute noch eines der großen zusammenhängenden Waldgebiete Nordrhein-Westfalens. Damals Bäume überall, die erst einmal gerodet werden mussten. Nicht nur für die Gebäude. Auch für die Felder, von denen sich dann die Hausbewohner ernährten. Bei all der harten Arbeit, die das bedeutete, blieb nicht viel Zeit, um über schicke Namen nachzudenken. Deshalb sind alte Ortsnamen zwar nicht einfallsreich, sagen aber viel über die Gründungsphase der Siedlung aus. Asperden ist schon seit 1100 belegt. Die Endung -den bedeutet in dieser Gegend nichts weiter als Rodung. Aspe klingt schon wie Espe und das ist Asperden dann auch: die Espenrodung. Noch heute gibt es in Asperden Holzverarbeitung – eine Erinnerung vielleicht an die Ursprünge der Siedlung vor 1000 Jahren, ganz sicher aber wegen des Reichswaldes, in dem sogar einmal ein Kaiser – Otto III. – geboren wurde. Immerhin war Asperden damals bedeutend genug, um Pfarrrechte zu erhalten. Die Pfarrkirche St. Vinzentius wurde seit dem 13. Jahrhundert vom Kloster Graefenthal  versorgt, mit dem Graf Otto II. von Geldern seine Ländereien aufwerten wollte. Es war auch im 19. Jahrhundert wichtig genug, um einen Bahnanschluss zu bekommen. Die Boxteler Bahn verband den Ort mit Gennep in den Niederlanden und Goch. Die Zeiten sind allerdings vorbei, Die Bahn wurde nach dem 2. Weltkrieg aufgegeben, weil sich der Verkehr leider auf die Straße verlagerte.

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Asperden

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Der Bach unter dieser Brücke ist die Kendel. Wer sich ganz viel Zeit nimmt, kann vielleicht ein paar kleine, seltsame, fischähnliche Tiere sehen. Sie sind höchstens 20 Zentimeter lang, bleistiftdünn, ein bisschen wie ein Mini-Aal, aber mit sieben runden Kiemenöffnungen an jeder Seite. Zusammen mit den Augen und den Nasenöffnungen macht das auf jeder Seite neun augenähnliche Punkte. Daher ihr Name: Neunaugen, und zwar ganz genau: Bachneunaugen. Ihr Vorkommen hier zeigt, dass die Wasserqualität der Kendel eigentlich ziemlich gut ist. Denn die Bachneunaugen brauchen klares, sauberes, sauerstoffreiches Wasser in möglichst naturnahen Bächen oder kleinen Flüssen. Wenn dann noch ein Biber einen Baum fällt und der im Wasser liegen bleibt, haben die Tiere dahinter optimale Laichbedingungen. Dabei ist der Untergrund von großer Bedeutung - grober Kies und Sand oder Schlamm müssen es sein. Dort graben sich nämlich die die frisch geschlüpften Tiere ein, bis nur noch ihr Kopf heraus schaut. Die Querder - so nennt man die Tiere im Kinder- und Jugendstatium -  brauchen dann nur ihr Maul zu öffnen, um Kleinsttiere und Algen aufzunehmen - zweifellos eine praktische Sache, fast ein bisschen wie im Schlaraffenland. Aber wenn man dann weiß, dass sie bis zu fünf Jahre so zubringen, und dabei noch blind sind, möchte man doch lieber nicht tauschen. Und auch die erwachsenen Tiere sind aus menschlicher Sicht nicht zu beneiden. Nach der Larvenzeit vollziehen die Tiere etwa ein dreiviertel Jahr lang die Metamorphose, also die Umwandlung zum erwachsenen Tier. Sie bekommen nun Augen und Rückenflossen. Dafür bildet sich ihr Darm zurück. Gegessen wird nun nämlich gar nicht mehr. Und dann kommt der eine Höhepunkt ihres Lebens. Die Bachneunaugen verlassen zwischen März und Juni das Sediment, finden sich in kleinen Gruppen zusammen, saugen sich mit ihrem Saugmaul an Steinen fest und schlagen mit ihrem Schwanz kleine Laichgruben in den Sand. Hier legen und besamen sie etwa 1.500 Eier. Ja und das war's dann. Kurz danach sterben die erwachsenen Tiere, die neuen Larven schlüpfen, graben sich wieder ein und ein neuer Zyklus beginnt. 

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Bachneunauge

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Sie wissen ja: man soll sich nicht von Äußerlichkeiten leiten lassen. Bei Dohlen trifft das absolut zu. Ihr tristes, schwarz graues Federkleid will nicht so recht passen zum sonnigen Gemüt der geselligen Tiere. Bunte Papageienfedern wären viel stimmiger. Damit hätten Dohlen wahrscheinlich auch nicht lange Zeit als Hexenvögel gegolten. Immerhin hatten sie Glück und wurden – wahrscheinlich wegen ihrer geringen Größe – weniger bejagt als ihre weitläufigen großen Verwandten, die Krähen und Raben. Dohlen gehören zu den intelligentesten Tieren überhaupt. Sie sind lernfähig, neugierig, kopieren nützliche Verhaltensweisen und geben sie an ihre Jungen weiter, benutzen Werkzeuge und haben erstaunliche Techniken entwickelt, um an ihre Nahrung zu gelangen. Kastanien etwa lassen sie im Flug fallen, um sie zu knacken, hartes Futter weichen sie ein, sie suchen systematisch Quellen wie Abfalleimer ab und legen Verstecke an. Sie sind äußerst soziale Tiere. Paare bleiben ein Leben lang zusammen, schnäbeln sich liebevoll und putzen gegenseitig ihr Gefieder. Außerdem sind sie ganz und gar keine „Rabeneltern“, sondern  kümmern sich gemeinsam und aufopfernd um ihren Nachwuchs. Das müssen sie auch, denn plötzliche Kälteeinbrüche und eine ganze Reihe von Fressfeinden wie Marder und Raubvögel machen den Kleinen das Leben schwer. Sicher ist das auch einer der Gründe, weshalb die Vögel gern Brut- und Schlafkolonien bilden. Wenig scheu und an Menschen gewöhnt, lassen sie sich vor allem im Frühjahr und im Herbst gut beobachten, wenn sie den Boden nach Leckerbissen absuchen, oder kunstvolle Flugmanöver ausführen. Das A und O sind geeignete Nistplätze in der Nähe von nahrungsreichem Grünland. Dohlen sind Höhlenbrüter und brauchen Nischen und Spalten in Gebäuden, Felsen oder alte Spechthöhlen. Die finden sie zum Beispiel hier in der alten Platanenallee. Solche alten Alleen sind heute selten und für Vögel wie die Dohle Gold wert. Schauen Sie mal, wie viele Dohlennester sie hier in den Baumhöhlen entdecken.

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Platanenallee

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Verschiedene Tiere brauchen verschiedene Lebensräume – klar. Deshalb ist ein Naturschutzgebiet umso wertvoller, je mehr verschiedene Landschaftselemente es beinhaltet. Die Landschaft hier im Naturschutzgebiet Nuthseen, einem kleinen Seitental der Niers ist sehr vielfältig, und das verdankt sie tatsächlich uns Menschen. Denn die Teiche im Zentrum des Gebiets sind ursprünglich alte Torfstichgruben. Bis ins 20. Jahrhundert war Torf ein wichtiger Brennstoff und niederrheinische Bauern nutzten ihn als Einstreu in Ställen. Teile der mit Wasser vollgelaufenen Torfgruben sind im Laufe der Jahrzehnte wieder verlandet oder vermoort, und so gibt es hier inzwischen eine sehr abwechslungsreiche Gewässerlandschaft mit offenen Wasserflächen, Röhrichten, Sumpfbereichen und Feuchtwiesen. Ein Paradies für verschiedenste Wasservögel. Ob Krickente oder Teichrohrsänger, die versteckt lebende Wasserralle, Zwergtaucher oder Kiebitz: jeder dieser Vögel braucht unterschiedlich feuchte Lebensräume und findet hier den für ihn passenden Bereich. Auch Frösche und Molche finden in dem Nebeneinander von Wasser und umliegendem Grünland ideale Lebensbedingungen, ebenso wie zahlreiche Libellen. Hier tummelt sich eine Vielzahl der schillernden, oft seltenen Insekten mit so kreativen Namen wie „Blaugrüne Mosaikjungfer“, „Großer Blaupfeil“ oder „Hufeisen-Azurjungfer“.
Benachbart liegt die sogenannte „Siepheide“, wo man bis vor 100 Jahren Lehm abbaute, der zu Ziegeln und blauen Dachpfannen gebrannt wurde.Heute noch ist das Gelände von Böschungen, trockenen Hügeln und nassen Kuhlen geprägt. Es wird von Schottischen Hochlandrindern beweidet. Die Rinder halten die blumenreichen Rasenflächen zwischen den Dornstrauch-Gruppen und alten Kopfbäumen offen. Sie sind also die maßgeblichen Landschaftsgestalter dieses parkähnlichen Schutzgebietes. Und an den Teichen hilft seit einigen Jahren auch der Biber dabei, Gehölze zurückzudrängen.

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NSG-Nuthseen

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Schauen wir auf den Rhein, sehen wir einen Fluss. Im Prinzip also Wasser, das durch eine Rinne fließt. Die Wirklichkeit ist – wie immer – viel komplizierter. Wir sehen immer nur den Augenblick. Der Rhein ist aber längere Zeiträume gewohnt. Die Eiszeiten schufen den Grund, aus dem der Fluss die heutige Landschaft über Jahrtausende heraus gravierte. Die Verlagerung des Flussbettes kann sich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte hinziehen; manchmal aber auch innerhalb weniger Tage geschehen. Die Wechsel von Hoch- zu Niedrigwasser passieren manchmal mehrmals im Jahr, so dass der Rhein nicht nur sein Bett ist, sondern auch seine Altarme, die Niederungen, die er bei Hochwasser flutet und die Landschaft, die er prägt. All dies ist mit einander vernetzt und voneinander abhängig.  Die Beziehungen zwischen Wetter, Wasser, Landschaft, Pflanzen, Tieren und Menschen sind manchmal offensichtlich. Meistens aber eben nicht. Fische zum Beispiel. Wie leben sie und wo? Wir sehen sie in aller Regel nicht. Von welchen Pflanzen leben Vögel? Insekten? Und umgekehrt? Wo und wie steht der Mensch in diesem Beziehungsgeflecht?
Hat man gerade keine paar Jahre Zeit, um sich an den Rhein zu setzen und all das selbst herauszukriegen, bietet das Informationszentrum Keeken eine interessante und unterhaltsame Alternative. Lassen Sie doch einfach mal selbst die hochwassergefährdeten Gebiete der Region auf Knopfdruck volllaufen. Finden Sie beim Angelspiel heraus, welche Fischarten die Wasseroberfläche verbirgt.  Grenzüberschreitend konzipiert, stellt es die Kulturräume um die Gelderse Poort vor, durch die der Rhein von Deutschland in die Niederlande strömt. Vielleicht stattet man ja auch dem nahegelegenen Cafe einen Besuch ab, denn nichts vertieft neugewonnene Erkenntnisse so gut wie ein Stück Kuchen.

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IZ Keeken

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Der Reichswald hat schon eine ganze Menge erlebt. Manches davon hat Spuren hinterlassen, die uns bis heute viel über unsere Kulturgeschichte erzählen. Die fast 3000 Jahre alten Hügelgräber zum Beispiel. Oder alte Grenzwälle zwischen verschiedenen Herzogtümern. Wir finden Überbleibsel früherer Holzwirtschaft, und natürlich das immer noch erhaltene rechtwinklige Wegenetz, das den Wald in Parzellen einteilte und eine geordnete Forstwirtschaft ermöglichte. Andere Dinge erfahren wir gerade durch das, was fehlt. Denn auch wenn der Reichswald heute mit über 5000 Hektar der größte zusammenhängende Wald am Niederrhein ist, so ist er im Vergleich zu früheren Zeiten geradezu winzig. Im frühen Mittelalter bedeckte ein riesiges Waldgebiet den gesamten niederrheinischen Höhenzug, den eiszeitliche Gletscher hier zu einer Endmoräne aufgestaut hatten. Unter seinem früheren Namen „Ketelwald“ reichte der Reichswald noch im Mittelalter von Nijmegen bis Xanten und war beliebter Jagdgrund von Königen und Kaisern. Doch der Hunger nach kultivierbarem Land und natürlich nach Holz ließen den Reichswald kontinuierlich schrumpfen, bis er 1950 nach den letzten Rodungen für die Flüchtlingssiedlungen Niers- und Reichswalde seine heutige Größe erhielt. Die meisten Spuren hat leider der Zweite Weltkrieg hinterlassen. Erbitterte Gefechte zwischen Alliierten und der Wehrmacht zerstörten 1945 große Teile des Waldes und hinterließen heute noch sichtbare Schützengräben, Granattrichter und vereinzelt noch scharfe Munition. Das braucht Sie als Spaziergänger nicht beunruhigen, aber falls sie doch einmal einen verdächtigen Fund machen  - bitte auf keinen Fall anfassen, und die Polizei benachrichtigen!
Ökologisch ist der Reichswald auf einem guten Kurs. Die schnelle Aufforstung mit Nadelhölzern nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Artenvielfalt nicht gut getan, aber das Herz des Reichswaldes bildet das Naturschutzgebiet Geldenberg. Dort findet sich immer noch die ursprüngliche Vegetation von Buchen- und Eichenwäldern. Insbesondere in den zwei eingerichteten Naturwaldzellen bleibt der Wald mittlerweile sich selbst überlassen und bietet mit Totholz und alten Höhlenbäumen einer Vielzahl von Tieren einen wertvollen Lebensraum. Die NABU-Naturschutzstation Niederrhein kümmert sich seit vielen Jahren mit verschiedenen Projekten um eine ökologische Optimierung. So wurden zusammen mit niederländischen Projektpartnern die Waldgebiete des ehemaligen Ketelwaldes durch Aufforstungen wieder verbunden. Zwei Wildwarnanlagen verhindern Zusammenstöße zwischen Wild und Autofahrern, und Heideflächen am Rand des Reichswaldes bieten auch Sonnenanbetern wie Eidechsen oder Schlingnattern wieder einen Lebensraum. So geht die Geschichte des Reichswaldes hoffentlich noch lange, lange weiter.

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Reichswald

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Lange suchen mussten die Klever nicht nach einem Namen für die Stadt. Die Grafen hatten auf eine der wenigen prominenten Höhen am Niederrhein eine Burg gebaut und sie nach dieser Klippe benannt. Oder eben Kliff, woraus der heutige Name Kleve entstand. Die Burg thront noch immer auf ihrer Anhöhe über der Stadt und beherrscht das Panorama. Mit ihren Heiraten waren die Klever Grafen ziemlich erfolgreich gewesen. Im 12. Jahrhundert hatte Adolf Ida von Brabant geheiratet – keine schlechte Partie. So kam man 200 Jahre später auf die Idee, das Klever Grafenhaus stamme über diese Verbindung vom Schwanenritter Lohengrin ab. Dieser hatte eine brabantische Prinzessin gerettet und war dazu in einem von einem Schwan gezogenen Boot vorgefahren. Der Schwan wurde nicht nur die Helmzier der Klever Grafen bei Turnieren, sondern auch das Motiv für die Wetterfahne der Burg. Daher trägt sie den Namen Schwanenburg, wenngleich von der alten Ritterherrlichkeit leider nicht mehr allzu viel übrig ist. Die beiden Türme sind noch zu weiten Teilen mittelalterlich und es existieren noch Reste der Umfassungsmauern. Der heutige Bau ist aber nur noch halb so groß wie die mittelalterliche Burganlage. An den alten Rittersaal erinnern noch die Lindenreihen im Hof und machen deutlich, wie repräsentativ die Anlage einmal gewesen sein muss. Im weiteren Verlauf wurde die Burg zum Barockschloss umgestaltet. Nachdem es nicht mehr als Adelssitz genutzt wurde, war die Schwanenburg sowohl Gefängnis als auch Sitz des Gerichts. Das Gericht ist bis heute geblieben. Die Bombenangriffe des 2. Weltkriegs richteten dann verheerende Zerstörungen an, so dass der heutige Zustand nur noch an die einstige Pracht und Größe erinnern kann.

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Schwanenburg

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