Moyländer Allee

Stieleichenblatt, Foto: M. Miers
Stieleiche mit Spross am Stamm und rauher Borke, Foto: J. Amshoff
Stieleichenblätter, Foto: M. Miers
Stieleichenblätter, Foto: M. Miers

Wir sehen hier eine Allee.

Eine Allee ist eine Straße.

An der auf beiden Seiten Bäume stehen.

Viele Bäume an dieser Allee heißen Stiel-Eichen.

Woran erkennt man sie?

Es sind große, starke Bäume.

Die Baum-Krone ist sehr breit.

Der Stamm ist knorrig.

Das heißt, er hat einige Knoten.

Die Früchte heißen Eicheln.

Sie sind braun und oval.

Die Eicheln haben einen langen Stiel.

Daher der Name Stiel-Eiche.

Die Wurzeln wachsen tief in den Boden.

Dadurch über-steht die Stiel-Eiche auch Stürme.

 

Im Herbst fallen die Eicheln ab.

Manchmal sind es sehr viele.

Das nennt man dann Mast-Jahr.

Warum das?

Früher hat man Schweine in den Wald getrieben.

Sie haben die Früchte gefressen.

Sie wurden damit gemästet.

Heute ist das Holz der Eichen sehr gefragt.

Es ist stabil und teuer.

 

Die Stiel-Eichen dieser Allee sind sehr alt.

Sie sind etwas Besonderes.

Darum stehen sie unter Schutz.

Die Moyländer-Allee ist sehr schön.

Rad-Fahrer und Wanderer mögen sie.

Vögel übrigens auch!

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