Sand-Bewohner: Der Hase und die Leute aus Meerhoog

Der Sand-Hase aus Bronze

Hasen, immer wieder Hasen!

Auch hier in Mehrhoog.

Ein Hase aus Bronze.

Sieht aus, als ob er springt.


Wieso wird dem Hasen ein Denkmal gesetzt?

Der Boden hier in der Gegend ist sehr sandig.

Für Menschen war es früher schwer hier zu leben.

Es wuchs nicht viel auf dem Sand-Boden.

Die Menschen mussten hart arbeiten.

Um was zu essen zu haben.

Man nannte die Leute auch „Sand-Hasen“.

Damals ein eher abwertender Name.

Heute ist „Hase“ eher ein Kose-Name.

Weil Hasen bei den Menschen beliebt sind.


Früher waren die Felder voller Hasen.

Heute sieht man sie leider nicht mehr so oft.

Auf den Feldern wachsen kaum noch Kräuter.

Oder Wild-Blumen.

Überall Mais-Felder, Straßen oder Schienen.

Da fühlt sich der Hase nicht mehr so wohl.


Besuchen Sie den Hasen in Mehrhoog!

Oder auf der anderen Rhein-Seite.

In Labbeck auf dem Dorf-Platz.

Hasen, immer wieder Hasen!

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