Ein Fluss wie der Rhein hat manchmal wenig Wasser.

Und manchmal sehr viel Wasser.

Hochwasser.

Dann breitet er sich aus.

Die Flächen neben dem Fluss sind dann überflutet.

Den Pflanzen und Tieren dort macht das nichts aus.

Sie vertragen das viele Wasser gut.

Sie sind daran gewöhnt.

Diese Flächen nennt man „Aue“.

Hier vor uns steht ein kleiner Auen-Wald.

Er ist etwas ganz Besonderes.

Denn solche Auen-Wälder sind heute selten.

Die Menschen haben die meisten Bäume aus den Auen-Wäldern gefällt.

Dann konnten dort Kühe weiden.

Oder sie haben Felder angelegt und Getreide angepflanzt.

Für die Pflanzen und die Tiere aus der Aue ist das sehr schlecht.

Sie finden keinen Raum mehr zum Leben.

Deshalb hat man hier den Auen-Wald neu gepflanzt.

Das war viel Arbeit.

Aber jetzt leben hier wieder viele Tiere.

Zum Beispiel Libellen, Fledermäuse und Vögel.

Da sieht man: die Arbeit hat sich gelohnt.

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Hartholz Auwälder

Ein Wald unter Wasser

Ein Fluss wie der Rhein hat manchmal wenig Wasser.

Und manchmal sehr viel Wasser.

Hochwasser.

Dann breitet er sich aus.

Die Flächen neben dem Fluss sind dann überflutet.

Den Pflanzen und Tieren dort macht das nichts aus.

Sie vertragen das viele Wasser gut.

Sie sind daran gewöhnt.

Diese Flächen nennt man „Aue“.

Hier vor uns steht ein kleiner Auen-Wald.

Er ist etwas ganz Besonderes.

Denn solche Auen-Wälder sind heute selten.

Die Menschen haben die meisten Bäume aus den Auen-Wäldern gefällt.

Dann konnten dort Kühe weiden.

Oder sie haben Felder angelegt und Getreide angepflanzt.

Für die Pflanzen und die Tiere aus der Aue ist das sehr schlecht.

Sie finden keinen Raum mehr zum Leben.

Deshalb hat man hier den Auen-Wald neu gepflanzt.

Das war viel Arbeit.

Aber jetzt leben hier wieder viele Tiere.

Zum Beispiel Libellen, Fledermäuse und Vögel.

Da sieht man: die Arbeit hat sich gelohnt.

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