Vor langer langer Zeit war es hier sehr kalt.

Das war die Eiszeit.

Da lag überall das Eis so hoch wie ein Kirchturm.

Das Eis war aus dem Norden gekommen.

Es hatte sehr viel Kraft.

Es schob ganz viele Steine und Sand einfach vor sich her.

Und hier türmte das Eis den Sand und die Steine zu großen Hügeln auf.

Als es wieder wärmer wurde, schmolz das Eis.

Aber die großen Hügel blieben.

Wir nennen sie heute „Nieder-Rheinische Höhen“.

Hier vor uns können wir richtig sehen, wie es bergauf geht.

Auf den Nieder-Rheinischen Höhen wuchsen Wälder.

Da haben die Menschen ihre Tiere weiden lassen.

Denn man konnte dort nicht gut Getreide pflanzen.

Der Boden war zu sandig und zu trocken.

Er hatte nicht genug Nährstoffe.

Inzwischen kann man die Erde düngen.

Das heißt, man gibt der Erde extra Nährstoffe für die Pflanzen.

Deshalb sehen wir heute auch hier viele Getreide-Felder.

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Die Nieder-Rheinischen Höhen

Die Nieder-Rheinischen Höhen stammen aus der Eiszeit

Vor langer langer Zeit war es hier sehr kalt.

Das war die Eiszeit.

Da lag überall das Eis so hoch wie ein Kirchturm.

Das Eis war aus dem Norden gekommen.

Es hatte sehr viel Kraft.

Es schob ganz viele Steine und Sand einfach vor sich her.

Und hier türmte das Eis den Sand und die Steine zu großen Hügeln auf.

Als es wieder wärmer wurde, schmolz das Eis.

Aber die großen Hügel blieben.

Wir nennen sie heute „Nieder-Rheinische Höhen“.

Hier vor uns können wir richtig sehen, wie es bergauf geht.

Auf den Nieder-Rheinischen Höhen wuchsen Wälder.

Da haben die Menschen ihre Tiere weiden lassen.

Denn man konnte dort nicht gut Getreide pflanzen.

Der Boden war zu sandig und zu trocken.

Er hatte nicht genug Nährstoffe.

Inzwischen kann man die Erde düngen.

Das heißt, man gibt der Erde extra Nährstoffe für die Pflanzen.

Deshalb sehen wir heute auch hier viele Getreide-Felder.

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