Man denkt immer: ein Vogelnest ist auf einem Baum.

Aber das stimmt nur manchmal.

Viele Vögel legen ihre Eier auch am Boden.

Zum Beispiel Watvögel.

Die laufen mit ihren Beinen durch flaches Wasser oder durch Schlick.

Das nennt man waten. Darum der Name Watvogel.

Mit ihren langen Schnäbeln stochern sie im Boden nach Würmern.

Dafür muss der Boden feucht und weich sein.

Manchmal brüten Watvögel hier auf einer Weide.

Zum Beispiel der Kiebitz oder der Rotschenkel.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass es Orte gibt, wo die Watvögel geschützt sind.

Wo die Vögel ihre Ruhe haben und genügend Nahrung finden.

Hier ist so ein Ort.

Die Bislicher Insel ist ein Paradies für viele Vögel.

Sie heißt so, weil sie ganz früher wirklich eine Insel war

Das ganze Gebiet wurde immer wieder überflutet.

Die Watvögel und viele andere Vögel lieben das viele Wasser hier.

Und wir können sie toll vom Weg aus beobachten.

Ohne sie zu stören.

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Die Bislicher-Insel

Ein Paradies für Watvögel

Man denkt immer: ein Vogelnest ist auf einem Baum.

Aber das stimmt nur manchmal.

Viele Vögel legen ihre Eier auch am Boden.

Zum Beispiel Watvögel.

Die laufen mit ihren Beinen durch flaches Wasser oder durch Schlick.

Das nennt man waten. Darum der Name Watvogel.

Mit ihren langen Schnäbeln stochern sie im Boden nach Würmern.

Dafür muss der Boden feucht und weich sein.

Manchmal brüten Watvögel hier auf einer Weide.

Zum Beispiel der Kiebitz oder der Rotschenkel.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass es Orte gibt, wo die Watvögel geschützt sind.

Wo die Vögel ihre Ruhe haben und genügend Nahrung finden.

Hier ist so ein Ort.

Die Bislicher Insel ist ein Paradies für viele Vögel.

Sie heißt so, weil sie ganz früher wirklich eine Insel war

Das ganze Gebiet wurde immer wieder überflutet.

Die Watvögel und viele andere Vögel lieben das viele Wasser hier.

Und wir können sie toll vom Weg aus beobachten.

Ohne sie zu stören.

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