Der Fluss hier ist die Issel.

Flüsse waren schon immer sehr wichtig.

Auf einem Fluss konnte man mit Schiffen viele Dinge transportieren.

Außerdem war ein Fluss eine gute Grenze.

Jeder konnte ihn sehen.

Und man kam nicht so leicht hinüber.

Die Issel ist nur ein kleiner Fluss.

Aber sie war lange Zeit eine wichtige Grenze

Sie trennte die Gebiete von Herrschern.

Und sie trennte auch die Menschen.

Deshalb sprachen die Menschen auch etwas unterschiedlich.

Die Menschen auf der einen Seite sprachen nieder-rheinisch.

Zum Beispiel in Wertherbruch.

Dort sagte man auf nieder-rheinisch zu einem Weißbrot „Wegge“ oder „Stute“.

Die Menschen auf der anderen Seite sprachen westfälisch.

In Dingden sagte man zum Beispiel dann auf westfälisch „Witt-Brot“.

Heute gehören die Dörfer auf beiden Seiten der Issel zur Stadt Hamminkeln.

Aber bei manchen Menschen hört man noch heute die Unterschiede.

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Die Issel als Grenzfluss

Die Issel als Grenze - auch für unsere Sprache

Der Fluss hier ist die Issel.

Flüsse waren schon immer sehr wichtig.

Auf einem Fluss konnte man mit Schiffen viele Dinge transportieren.

Außerdem war ein Fluss eine gute Grenze.

Jeder konnte ihn sehen.

Und man kam nicht so leicht hinüber.

Die Issel ist nur ein kleiner Fluss.

Aber sie war lange Zeit eine wichtige Grenze

Sie trennte die Gebiete von Herrschern.

Und sie trennte auch die Menschen.

Deshalb sprachen die Menschen auch etwas unterschiedlich.

Die Menschen auf der einen Seite sprachen nieder-rheinisch.

Zum Beispiel in Wertherbruch.

Dort sagte man auf nieder-rheinisch zu einem Weißbrot „Wegge“ oder „Stute“.

Die Menschen auf der anderen Seite sprachen westfälisch.

In Dingden sagte man zum Beispiel dann auf westfälisch „Witt-Brot“.

Heute gehören die Dörfer auf beiden Seiten der Issel zur Stadt Hamminkeln.

Aber bei manchen Menschen hört man noch heute die Unterschiede.

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