Hier, wo heute nur Äcker und Gras zu sehen sind, standen früher große Gebäude.

Im Sommer, wenn es trocken ist, kann man das am Boden noch sehen.

Dort standen einmal die Mauern von einer Kirche.

Die Kirche gehörte zu einem Kloster, dem Kloster Marienvrede.

Im Kloster lebten Mönche.

Sie wollten ganz für Gott da sein.

Deshalb  lebten sie  im Kloster.

Dort beteten sie viel und arbeiteten.

So ein Kloster war früher genauso wichtig wie eine Stadt.

Viele Bauernhöfe gehörten zu dem Kloster.

Das Kloster gab es viele Jahrhunderte lang.

Dann kam Napoleon.

Der französische Kaiser wollte über ganz Europa herrschen.

Und er brauchte viel Geld für seine Kriege.

Deshalb nahm er das Geld und das Land von den Klöstern.

Das war das Ende von Marienvrede.

Die Mönche zogen aus.

Das Land wurde verkauft.

Und die Gebäude wurden abgerissen.

Aus den Steinen bauten die Menschen in Dingden neue Häuser.

Den Stein von der Gründung vom Kloster sieht man noch am Heimathaus.

Er erinnert an das Kloster.

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Marienvrede

Das Kloster Marienvrede

Hier, wo heute nur Äcker und Gras zu sehen sind, standen früher große Gebäude.

Im Sommer, wenn es trocken ist, kann man das am Boden noch sehen.

Dort standen einmal die Mauern von einer Kirche.

Die Kirche gehörte zu einem Kloster, dem Kloster Marienvrede.

Im Kloster lebten Mönche.

Sie wollten ganz für Gott da sein.

Deshalb  lebten sie  im Kloster.

Dort beteten sie viel und arbeiteten.

So ein Kloster war früher genauso wichtig wie eine Stadt.

Viele Bauernhöfe gehörten zu dem Kloster.

Das Kloster gab es viele Jahrhunderte lang.

Dann kam Napoleon.

Der französische Kaiser wollte über ganz Europa herrschen.

Und er brauchte viel Geld für seine Kriege.

Deshalb nahm er das Geld und das Land von den Klöstern.

Das war das Ende von Marienvrede.

Die Mönche zogen aus.

Das Land wurde verkauft.

Und die Gebäude wurden abgerissen.

Aus den Steinen bauten die Menschen in Dingden neue Häuser.

Den Stein von der Gründung vom Kloster sieht man noch am Heimathaus.

Er erinnert an das Kloster.

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